Schüleraustausch | Austauschjahr mit YFU | Links | Downloads | Impressum | Kontakt | Intranet | Login
YFU ÖsterreichYFU Österreich
Ehrenamtliches Engagement Gesichter bei YFU 
YFU Österreich











Gesichter bei YFU

h06011_AT_EA_Gesicht BálintKovács
Bálint Kovács (Frankreich 2007/2008)
Für mich war mein Austauschjahr in Grenoble, der Hauptstadt der Alpen, ein unvergessliches Erlebnis. Am meisten vermisse ich den Käse, die Mittwochsschokolade und die französische Mentalität. Warum ich ein Austauschjahr gemacht habe? Es ist eine einmalige Chance eine Kultur wirklich kennenzulernen und eine zweite Heimat zu finden. Die Sprache bleibt nebenbei einfach picken. Bei YFU arbeite ich jetzt mit weil ich gerne andere Austauschschüler treffe um mit ihnen zu diskutieren.

h06010_AT_EA_Gesicht FreyjaMelsted
Freyja Melsted (USA 2007/2008)
Eigentlich bin ich schon mit ständigem Fernweh aufgewachsen. Jetzt, nach einer großartigen Zeit bei meiner wundervollen Gastfamilie in Massachusets hab ich dort eine neue Heimat gefunden und es ist nicht mehr Fernweh sondern auch Heimweh, das mich immer wieder in den Flieger steigen lässt. Das Mitarbeiten bei YFU macht mir sehr viel Spaß und ich kann dadurch meine Erlebnisse weiterleben lassen. Meine Erfahrungen in den USA haben mein Leben so sehr bereichert und ich hoffe, dass es noch vielen jungen Austauschschülern nach mir genauso gehen wird.
h06012_AT_EA_Gesicht ChristophFeistritzer
Christoph Feistritzer (Niederlande 2007/08)
"Hallo, ik heet Christoph en ik was een uitwisselingsstudent in 2007/2008 in Nederland. Ik woonte de hele jaar over bij mijn gastgezin in het zuiden van Nederland met een broer en een zus. Het was een heel gaaf jaar, waar ik heel erg veel ervan geleerd heb." So kann es sich anhören, wenn man ein Austauschjahr in den schönen Niederlanden verbringt und danach versucht österreichische Schüler und Schülerinnen für ein Austauschjahr zu motivieren...

Ch06003_AT_EA_Gesicht JaninaGatzky
Janina Gatzky (USA 1990/91)
Was wäre, wenn ich nicht im Austausch gewesen wäre? Keine zweite Heimat am anderen Ende der Welt, keine Stapel von Reiseführern im Regal, keine Einladungen zu Hochzeiten und Taufen in Mexiko, Südafrika oder Spanien; ein anderer Berufsweg, ein anderer Lebenspartner, andere Ziele im Leben. Bei YFU kann ich internationale Verständigung leben und anderen helfen, Türen zu öffnen zu fremden Welten.



Ch06006_AT_EA_Gesicht BentRichter
Bent Richter (USA 1991/92)
Zu den Aufgaben die ich besonders gern übernehme gehört die Betreuung der Abreise und Ankunft unserer Schüler. Dort bin ich zusammen mit erwartungsfrohen und aufgeregten Schülern und Eltern, die gelegentlich noch aufgeregter sind als ihre Kinder. Irgendwie ist das eine dankbare Aufgabe, denn die Reise, egal ob zu Beginn oder am Ende des Austauschjahres, ist immer beides zugleich - ein Ende und ein Beginn - und man ist dabei, wenn die Schüler einen neuen bedeutsamen Lebensabschnitt beginnen, der durch das Austauschjahr eine ungeahnte Vielfalt an Möglichkeiten, Tiefe und Chancen mit sich bringen wird.
h06013_AT_EA_Gesicht AlexandraWagenleitner
Alexandra Wagenleitner (USA 1998/99)
Mein Austauschjahr hat mein Leben geprägt. Durch meine Arbeit für YFU kann ich mein Austauschjahr weiterleben lassen und durch meine Erfahrung anderen helfen. YFU schlägt Brücken zwischen Kulturen und zwar auf kleinster Ebene - von Mensch zu Mensch, durch jeden Austauschschüler, in jeder Gastfamilie, in so mancher Schulklasse, in dem einen oder anderen Fußballverein oder Chor,... und bei 4.000 Austauschschülern pro Jahr weltweit können diese vielen, vielen kleinen Brücken hoffentlich einen Beitrag zu mehr Toleranz und gegenseitigem Verständnis in unserer Welt leisten.

Ch06005_AT_EA_Gesicht BirteBöer
Birte Böer (USA 1991/92)
Direkt nach meiner Rückkehr aus meinem Austauschjahr war YFU für mich wie eine dritte Familie. Ich habe dort viele neue Freunde und Freundinnen gefunden und mein Amerikajahr eigentlich erst dort abgeschlossen. Viele dieser Freundschaften bestehen heute noch: in den USA, wo wir gerade bei der Hochzeit meiner damals 12-jährigen Gastschwester waren, in Helsinki, in Wien oder in Deutschland. Ich habe immernoch das Gefühl, ich kann einen Teil meiner Erfahrungen meines großartigen Austauschjahres in Virginia an die jetzigen Austausschüler/innen weitergeben und YFU zurückgeben.
Ch06001_AT_EA_Gesicht LillaHatos
Lilla Hatos (Schweiz 99/00)
Schon bei der Vorbereitungstagung vor meinem Austauschjahr hab ich mir Gedanken über die spätere Mitarbeit gemacht - es war ein tolles Team und ein Teil davon zu werden, hat sich nach Spass angehört. Während des Austauschjahres wurde das Gedanke zu einem festen Entschluss - ich wollte, was ich erlebt habe, nicht nur für mich selbst behalten, sondern möglichst viele mit der Faszination Ausgetauscht-zu-sein anstecken. Ich glaube, ich bin gut dran.

Ch06008_AT_EA_Gesicht GeorgOelze
Georg W. Oelze (USA 1993/94)
Damals: ein goßes Abenteuer für einen Jugendlichen, ein unbekanntes Lebensgefühl für einen "Ossi", ein Ausbruch für einen pubertierenden, eine Chance für einen Neugierigen, eine Familie für einen Fremden, eine Heimat für einen Ausländer.

Heute: meine Partnerschaft, meine Karriere, mein Fernweh, mein Hobby, meine Weltsicht, mein Selbstverständnis - unvorstellbar ohne eine Austauscherfahrung.
Ch06002_AT_EA_GEsicht LarsRoesky
Lars Roesky (USA 2000/01)
Seid bereit euch anzupassen, offen zu sein und die Toleranzgrenze noch hoher zu schrauben, euch über Differenzen und Angewohnheiten auszutauschen und überhaupt viel voneinander zu lernen – so steht einem super und friedlichen ATJ (eigentlich) nichts mehr im Wege. Genießt es einfach!



Eh05006_DE_ME_kiss me
© Copyright 2012, YFU AUSTRIA