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Austauschschüler werden Häufig gestellte Fragen 
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Häufig gestellte Fragen

Wo erhalte ich die YFU-Infomappe?
Die Unterlagen und weitere Informationen kannst du bei uns telefonisch anfordern oder dir mit einer Nachricht über unser Kontaktformular mit Angabe deiner Postanschrift zusenden lassen.
Da die Programmplätze in allen Ländern begrenzt sind, empfehlen wir dir, dich frühzeitig zu bewerben. Derzeit kannst du dich für die YFU-Programme mit Abreise 2012 (Sommerabreise) und 2013 (Winter- und Sommerabreise) melden.
Austauschschüler müssen keine sehr guten Schulnoten mitbringen. Allerdings sollten sie die Schule noch nicht abgeschlossen haben und zum Zeitpunkt der Abreise zwischen 15 und 18 Jahren alt sein. Zudem sollten sie offen sein, ein fremdes Land, seine Menschen und ihre Kultur kennen zu lernen.
15- bis 17-Jährige in der Regel jung und flexibel genug, um sich ganz in den fremden Alltag und in das Leben einer anderen Familie einzufügen. Zudem sind die Jugendlichen aber auch alt und selbstständig genug, um das Austauschjahr bewusst zu verarbeiten und sich dadurch weiterzuentwickeln. Daneben gibt es in vielen Ländern Altersgrenzen der Schulen.
Als gemeinnützige Organisation stellen wir sicher, dass die Beiträge der Jugendlichen vollständig in den Schüleraustausch zurückfließen. Es werden z.B. Reise-, Versicherungs-, und Seminarkosten gedeckt.
Als Tourist oder wenn man nur einige Monate im Land lebt, hat man die Mögllichkeit in die Kultur hineinzuschnuppern. In einem Jahr jedoch versteht man die Kultur von innen heraus, gehört zum Alltag dazu und macht tiefgründigere Erfahrungen.
Das hängt vor allem von der Neugier und den Interessen der Jugendlichen ab. Grundsätzlich sind wir davon überzeugt, dass es nicht entscheidend ist, welches Land ein Schüler wählt. Austausch macht etwas anderes aus: das Wagnis, sich für ein Jahr auf eine völlig andere Kultur einzustellen. Das ist in jedem Land möglich.
Am besten ist es, so wenig konkrete Erwartungen wie möglich zu haben, auch wenn das schwierig ist. Die große Kunst eines Austauschschülers besteht darin, sich auf das Unbekannte der neuen kulturellen Umgebung und der Menschen dort einzulassen.
YFU legt großen Wert darauf, alle Teilnehmer auf die besonderen Herausforderungen eines interkulturellen Austauschprogramms vorzubereiten. Auch Internet, Zeitschriften, Bücher und andere Medien bieten für Schüler viele Möglichkeiten, allgemeine Informationen über ihr Gastland zu sammeln.
Sind Austauschschüler auf sich allein gestellt?
Nein, denn unsere Partnerorganisationen vermitteln nicht nur Gastfamilien, sondern kümmern sich auch während des Jahres um diese und um ihre Gastschüler. Jeder Teilnehmer bekommt einen persönlichen Betreuer, der ihm und der Familie bei möglichen Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Was passiert bei Notfällen?
In allen YFU-Partnerländern gibt es Notrufnummern, unter denen Austauschschüler und Gastfamilien rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche bei Notfällen kompetente Mitarbeiter erreichen können.
Diese Frage können wir nicht allgemein beantworten – es gibt zu viele unterschiedliche Gründe, warum Familien Austauschschüler aufnehmen.
Grundsätzlich nein, denn wir können unsere Gastfamilien nicht maßschneidern. Bei der Zuordnung achtet YFU in erster Linie auf die Persönlichkeiten aller Beteiligten. Damit wird ein großer Spielraum für die möglichen Zuordnungen bereits ausgeschöpft.
Konflikte im Austauschjahr sind vollkommen normal. Während des gesamten Jahres steht ein YFU Betreuer zur Seite, der auch bei Problemen zwischen Austauschschüler und Gastfamilie vermitteln kann. Falls jedoch keine Lösung gefunden wird, ist auch ein Familienwechsel möglich.
Das ist sicherlich von Schüler zu Schüler und von Land zu Land unterschiedlich. In den USA kann man mit etwa 150 bis 200 US-Dollar im Monat gut auskommen. Wer aber zum Beispiel viele Dias fotografieren oder oft ausgehen möchte, wird mehr brauchen
Nicht nur das Schulsystem, sondern auch die Fächer und der Stundenplan unterscheiden sich im Ausland häufig gravierend von österreichischen Schulen. Wenn Jugendliche das 7. Schuljahr im Ausland verbringen, ist die Anerkennung jedoch grundsätzlich möglich.
Was muss mit der Schule geregelt werden?
Die Jugendlichen müssen sich rechtzeitig in der Schule vom Unterricht abmelden und klären, welche Klassenstufe sie nach ihrer Rückkehr besuchen können.
Fragen, die noch nicht beantwortet wurden?
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